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Sonstige Projekte zur Versorgungsforschung


Administrative Prävalenz und Inzidenz von
Morbus Crohn und
Colitis ulcerosa

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Definition von Versicherten mit
Infantiler Cerebral-Parese nach Schweregraden
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Prävalenz und Inzidenz von
Morbus Crohn
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Ärztliche Inanspruchnahme und Häufigkeit der
Meningokokken-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen
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Screening auf
Hüftdysplasie
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Administrative Prävalenz und Inzidenz von Morbus Crohn
und Colitis ulcerosa


Für Morbus Crohn erfolgt eine
Fortschreibung der Analyse des
Jahres 2006 für das Jahr 2009 auf der Basis der Versichertenstich-
probe AOK Hessen/KV Hessen als Grundlage einer Krankheitskosten-
studie. Die
Prävalenzdarstellung erfolgt nach Geschlecht und 10-Jah-
res-Altersgruppen. Das Ergebnis wird standardisiert auf die Alters- und Geschlechtsverteilung der Bevölkerung Deutschlands vom
31.12. 2008. Für Colitis ulcerosa wird nach derselben Vorgehensweise wie für Morbus Crohn - interne Validierung, Festlegung eines Algorith-
mus - eine Falldefinition vorgenommen. Basierend auf den »epide-
miologisch sicheren« Patienten mit Colitis ulcerosa erfolgt die Präva-
lenzschätzung für das Jahr 2009. Die Ergebnisse werden ebenfalls auf die Bevölkerung Deutschlands standardisiert.

Dr. Rebecca Hein, Ingrid Köster, Dr. Ingrid Schubert

Laufzeit: Dezember 2011 bis Februar 2012
Fördernde Institution: Abbott GmbH

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Definition von Versicherten mit Infantiler Cerebral-Parese nach Schweregraden

Ziel der Studie ist eine Darstellung der
internen Validität der Diagnose Infantile Cerebralparese (CP) und Schätzung der Prävalenz für CP
bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (bis 30 Jahre) auf der Basis der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen für das Jahr 2007. Nach Darstellung der Kodiergewohnheiten, interner Vali-
dierung der Diagnose CP und Festlegung eines Algorithmus zur Definition von Versicherten mit »epidemiologisch sicherer Diagnose« wird geprüft, ob eine Definition unterschiedlicher Schweregrade der Erkrankung mittels weiterer Angaben in den Routinedaten möglich ist.

Ingrid Köster, Dr. Ingrid Schubert

Laufzeit: August 2010 bis November 2010
Fördernde Institution: Merz Pharmaceuticals GmbH

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Prävalenz und Inzidenz von Morbus Crohn

Ziel der Studie ist die Schätzung von Inzidenz und Prävalenz des Morbus Crohn auf der Basis der Versichertenstichprobe AOK Hessen/
KV Hessen für das Jahr 2006. Morbus Crohn stellt zusammen mit der Colitis ulcerosa die Hauptform der chronisch-entzündlichen Darm-
erkrankungen (CED) dar. Beide Erkrankungen verlaufen schubweise, weisen jedoch unterschiedliche Manifestationen auf.
In der vorliegenden Untersuchung wird geprüft,
ob sich die beiden Formen der CED mittels weiterer Hinweise (wie z. B. Komplikationen wie Abszesse und Fisteln oder typische Inanspruchnahmemuster) in den GKV-Daten unterscheiden und auch von anderen Erkrankungen wie dem Reizdarmsyndrom abgrenzen lassen. Nach Prüfung der internen Validität der Diagnose Morbus Crohn und Festlegung eines Algorithmus zur Definition von Versicherten mit »epidemiologisch sicherer Diagnose« sowie Darstellung des Musters von Behand-
lungsquartalen zur Festlegung eines diagnosefreien Zeitfensters zur Schätzung der Inzidenz, folgt die Darstellung der Inzidenz- und Prävalenzschätzung nach Alter und Geschlecht.

Ingrid Köster, Dr. Ingrid Schubert

Laufzeit: Mai 2010 bis Juli 2010
Fördernde Institution: Abbott GmbH & Co.KG

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Ärztliche Inanspruchnahme und Häufigkeit der Meningokokken-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen

Ziel der Studie ist eine Darstellung der ärztlichen Inanspruchnahme und Häufigkeit von Meningokokken-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 18 Jahren. Es wird der Anteil der Kinder und Jugendlichen mit mindestens einem Arztkontakt nach Altersgruppen (0-5 Jahre, 6-11 Jahre, 12-14 Jahre, 15-17 Jahre) sowie aufgeschlüsselt nach Fachgruppe (Kinderarzt, Allgemeinarzt, Internist, andere) und die
durchschnittliche Anzahl an Arztkontakten (Mittelwert, Median, 25-/75-Perzentil) für Kinder der oben genannten Altersgruppen für einen Ein-Jahres- und Drei-Jahres-Zeitraum darge-
stellt. Weiter wird ausgewiesen, welcher Anteil der Kinder und Jugendlichen (nach Altersgruppen) im Jahr 2007 eine Meningokokken- Impfung erhalten hat. Die Untersuchung basiert auf den Daten der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen der Jahre 2005-2007.

Ingrid Köster, Dr. Ingrid Schubert

Laufzeit: Juni 2010
Fördernde Institution: Institut für soziale Pädiatrie und Jugendmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität München (Prof. Dr. R. von Kries)

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Screening auf Hüftdysplasie

Ziel der Studie ist eine Darstellung der
Häufigkeit der Diagnose »Hüftdysplasie« (ICD: Q65) bei Kindern im ersten Lebensjahr. Für Kinder mit Diagnose wird die Inanspruchnahme von Früherkennungs-
untersuchungen (U2, U3), sonographische Untersuchung der Säug-
lingshüften, Physiotherapie/Krankengymnastik, Chirotherapie, Verordnung von Hüftbandagen sowie stationäre Leistungen (nach OPS), die im Zusammenhang mit der Hüftgelenksdysplasie stehen, dargestellt. Die Untersuchung basiert auf den Daten der Versicherten-
stichprobe AOK Hessen/KV Hessen des Jahres 2006.

Ingrid Köster, Dr. Ingrid Schubert

Laufzeit: Februar 2010
Fördernde Institution: Institut für soziale Pädiatrie und Jugendmedizin,
Ludwig-Maximilians-Universität München (Prof. Dr. R. von Kries)

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versorgungsepidemiologie
qualitätssicherung
sekundärdatenanalyse